Was kostet eine Bezahlungs-Lösung für eine Driving Range – und was kostet es, darauf zu verzichten?
Eine realistische Einschätzung des Aufwands, des Zeitbedarfs und der Einnahmen eines Driving Range.
Wenn Golfclubs überlegen, in eine Zahlungslösung für ihre Driving Range zu investieren, sind es oft die direkten Kosten, die die Entscheidung am stärksten beeinflussen. Was kostet das System? Und was ist der monatliche Preis?
Aber das ist nur die eine Seite der Rechnung.
Die andere – und oft übersehene – Seite sind die Kosten, die der Betrieb des Reiches bereits mit traditionellen Lösungen wie Jetons, Münzen oder älteren Karten- oder Chipsystemen verursacht.
Der verborgene Antrieb: Timer, die verschwinden
In vielen Clubs wird die Driving Range immer noch manuell abgewickelt. Das mag einfach erscheinen, erfordert aber in der Praxis kontinuierlich Zeit von Mitarbeitern oder Freiwilligen.
Typischerweise geht die Zeit für:
- Verkauf von Tokens im Clubhaus
- Zahlungsbearbeitung und Abstimmung
- Auffüllen von Automaten für den Verkauf von Token
- Tägliche Leerung und Zählung von Jetons
- Bestellung neuer Jetons (inkl. Lieferung und Kosten)
Selbst in einem kleineren Verein kann sich das schnell summieren. Es ist nicht ungewöhnlich, dass insgesamt 30–40 Stunden pro Jahr aufgewendet werden – in der Hochsaison oft mehr. Das ist Zeit, die entweder Lohn kostet – oder Ressourcen bindet, die an anderer Stelle im Verein besser eingesetzt werden könnten.
Kort- og chip-systemer: Nicht so automatisch, wie sie klingen
Einige Vereine haben versucht, sich mit Chipkarten oder Mitgliedskarten zu modernisieren. Dies eliminiert die Notwendigkeit physischer Jetons, führt aber eine andere Art der Verwaltung ein.
Hier sollen Mitglieder sein:
- Kommen Sie während der Öffnungszeiten zum Clubhaus
- Laden Sie Ihr Guthaben auf Ihre Karte auf
- Bezahlen Sie persönlich oder am Terminal
Für den Verein bedeutet das:
- Verwaltung von Guthaben und Zahlungen
- Unterstützung für Mitglieder mit Problemen
- Laufende Verwaltung von Karten und System
Das mag eine Verbesserung sein – aber es ist immer noch keine reibungslose Lösung, weder für den Club noch für die Spieler. Und vor allem bedeutet es, dass der Spieler die Driving Range immer noch verlassen muss, um Guthaben aufzuladen, und dann zurückgehen muss – was meistens nicht passiert.
Was kostet das eigentlich?
Wenn man Zahlen nennt, wird der Unterschied deutlich.
Nehmen wir ein vorsichtiges Beispiel:
- 40 Stunden jährlicher Zeitaufwand
- Ein interner Stundensatz von z. B. 200 DKK
Das entspricht 8.000 Dänischen Kronen pro Jahr – allein an Arbeitszeit.
Dazu kommt noch:
- Erwerb von Jetons oder NFC-Mitgliedskarten
- Verlust von Markierungen über die Saison
- Wartung von Automaten
- Administration und kleinere Fehler
Plötzlich sind die “kostenlosen” oder billigen Lösungen nicht unbedingt so billig.
Wie wäre es mit einer modernen Zahlungslösung?
Eine digitale Zahlungslösung verlagert einen großen Teil dieser Verwaltung aus dem Verein.
Die Bezahlung erfolgt direkt an der Maschine oder in der App, und es ist nicht erforderlich:
- Verkauf im Clubhaus
- Verwaltung physischer Geräte
- Manuelle Zählung oder Abstimmung
Dies reduziert den Zeitaufwand erheblich – und in vielen Fällen sogar fast vollständig.
Gleichzeitig eröffnet dies Möglichkeiten für zusätzliche Einnahmen, da mehr Spieler die Rangliste tatsächlich nutzen, wenn sie einfach zu bezahlen ist.
Ausgabe vs. Investition
Die zentrale Frage ist also nicht nur: Was kostet das System?
Aber vielmehr: Was ist der Nettogewinn?
Wenn man kombiniert:
- gesparte Arbeitsstunden
- reduzierte Betriebskosten
- erhöhte Nutzung der Reichweite
- höherer Umsatz
viele Vereine feststellen werden, dass sich eine Zahlungslösung nicht nur selbst finanziert, sondern auch einen Gewinn erwirtschaftet.
Ein besseres Erlebnis für alle
Neben der Wirtschaft gibt es auch einen praktischen Nutzen.
Spieler müssen nicht:
- an Bargeld oder Jetons denken
- Öffnungszeiten einhalten
- ihre Trainingseinheiten im Voraus planen
Das macht es leichter, die Range spontan zu nutzen – und das steigert die Aktivität.
Was bedeutet das für deinen Verein?
Alle klubber sind anders, und die genaue Berechnung hängt sowohl von der Größe als auch von den Nutzungsmustern ab.
Aber eins wiederholt sich:
Wenn man Zeit, Aufwand und entgangenes Potenzial mit einrechnet, sieht das Gesamtbild oft anders aus als zunächst angenommen.
Wenn Sie sehen möchten, wie dies konkret für Ihren Verein aussieht, können Sie unseren ROI-Rechner nutzen und einen schnellen Überblick über Kosten und Einnahmen erhalten.




